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Ausbildungsmodul 04 "Glaskunst"


"Die Kunst ist nicht weitschweifig, sondern konzentriert"

Edgar Degas

Ausbildungsmodul 04 "Glaskunst"

9. Jahrgang der Mosaikbauschule Dortmund

Dozent: Markus Klein 


Eine Fülle von kreativen Ideen und Techniken erfüllten auch in diesem Jahr das "Glaskunstmodul" von Markus Klein im 9. Jahrgang der Mosaikbauschule Dortmund.

Die faktisch "unerbittliche" Kombination von Kunst und Handwerk diszipliniert und konzentriert, verhindert und ermöglicht, lässt verzweifeln und macht glücklich.

Und schafft neue Möglichkeiten der Gestaltung für denjenigen der das "Nadelöhr" durchschreitet.

Die Studenten*innen sind demnach von einem emsigen fleißigen disziplinierten Tätigkeitsdrang erfüllt,

Die Arbeitszeiten dehnen sich aus, es wird morgens jeweils früher begonnen und bis spät in die Nacht hineingearbeitet.

Das gesteckte Ziel, daß ein jeder Student*in ein fertiges Werk mit nach Hause nimmt, wurde erreicht.

Zu verdanken ist dies auch dem "Meister" Markus Klein, ein brillanter Kunst Dozent mit Humor und Klarheit, der sich unermüdlich um jeden Studenten*in bemüht und immer mit gutem Rat und künstlerisch handwerklichen Ideen und technischen Fähigkeiten bereitsteht.



Im kunstgeschichtlichen theoretischen Teil des Unterrichts uns der Dozent für Glaskunst, Markus Klein, durch die Jahrtausende der Glasherstellung von Mesopotamien bis in unsere aktuelle Zeit, erläutert Herstellungsverfahren, die spezielle Chemie dazu und die verschiedenen Anwendungsweisen/Anwendungstechniken in den verschiedenen Zeitaltern.

Aus einer Kiste zaubert er zu jedem Thema wie Bleiverglasung oder Glasherstellung entsprechende Beispiel hervor, die die Studenten*innen anfassen und haptisch erfahren können.

So verstehen wir die Blumenfenster des Mittelalters und wunderbaren Kirchenfenster der Romanik und Gotik, der Barock und des Jugendstils, die Arbeiten von Frank Lloyd Wright und von Tiffany. Und dann ist man in unserer Zeit angekommen und sieht die heutigen Aufgaben der Glaskunst, die ergriffen werden müssen.

 

Die Studenten*innen erhalten so einen konkreten Bezug zum verwendeten Material und Werkzeug, der dazugehörigen Zeit und können sich selbst auch kunstgeschichtlich positionieren.



 


 

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