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Die Spielregeln der Wirtschaft - Kunstbetrachtung in allen Fassetten!

  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Geld, Kosten, Kalkulation und Steuern  - Organisation, Logistik und Projektmanagement – Identität, Selbstdarstellung, Logo und Werbung – Kunde, Käufer und Verkauf

 

Das Ausbildungsmodul „Mosaik als berufliche Chance“, kompetent geleitet und moderiert von Dipl. Betriebswirtin Susanne Horbach, berührt die Themen, über die man als Künstler normalerweise nicht so gerne redet, die aber möglicherweise nach dem Studium über den wirtschaftlichen und organisatorischen Erfolg der weiteren Tätigkeit entscheiden.


 

Die Studenten*innen der 11. Jahrgangs waren begeistert von der Offenheit, der Präzision und der Realitätsnähe der angebotenen Themen und Lösungen. Hier ging es nicht um blanke Theorie sondern um mögliche wirtschaftliche und organisatorische ‚Hürden‘ im realen Leben und deren Überwindung. Robert Kaller trug zahlreiche Beispiele aus seiner über 30jährigen praktischen Erfahrung als Kunstunternehmer bei.

 

In schauspielerisch variantenreichen Verkaufsgesprächen wurde u.a. der Kunstverkauf strategisch und aus diversen Perspektiven heraus „geübt“ und reflektiert.


 

Die Mosaikbauschule Dortmund hat dieses Ausbildungsmodul von Anfang an im Ausbildungsprogramm und viele Absolventen bezeichnen es innerhalb der Ausbildung als ein "Schlüsselmodul."


Oft wird in diesem Modul die Entscheidung über die künftigen Verbindungen von Kunst und Leben getroffen und es entstehen neue Einsichten in die logistischen und wirtschaftlichen, steuerrechtlichen und juristischen Rahmenbedingungen einer modernen zeitgemäßen Künstlerexistenz.

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